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Export im Binnenmarkt der Europäischen UnionEckhard HöffnerIndustrie- und HandelskammernBei den Industrie- und Handelskammern (IHK) handelt es sich um öffentlich-rechtliche Institutionen, in denen alle deutschen Unternehmen im Inland - ausgenommen Handwerksbetriebe, freie Berufe und landwirtschaftliche Betriebe - per Gesetz Mitglied (jeweils in einer) sind. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ist die Spitzenorganisation der 82 Industrie- und Handelskammern. Es gibt eine enge Zusammenarbeit zwischen den IHK, den AHK und der BfAI, die die Unternehmer unterstützen und informieren sollen. So ist etwa das E-Trade-Center die zentrale Internet-Börse für Kooperationen, Waren und Consulting. Sie wird betrieben von den deutschen Auslandshandelskammern, den Industrie- und Handelskammern und der Bundesagentur für Außenwirtschaft. Dort werden Geschäftswünsche, die den AHK und den IHK in Deutschland sowie der BfAI zugehen, veröffentlicht. Ferner erfüllen die Handelskammern zahlreiche Aufgaben m internationalen Handel, sei es, dass sie ihre Mitglieder mit Informationen und Formularen unterstützen, in politischen und beratenden Gremien mitwirken; Bestätigungen abgeben oder im Carnet ATA-Verfahren für ihre Mitglieder bürgen und so die grenzüberschreitende Tätigkeit erleichtern. RA Eckhard Höffner © 2004 (Export im Binnenmarkt) |
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