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Makedonien: Übertragung an die Arbeitnehmer des UnternehmensIm ehemaligen Jugoslawien gehörten die Unternehmen den jeweiligen Arbeitnehmern des Unternehmens. Die Privatisierung in Makedonien erfolgte nach der Umwandlung in eine privatrechtliche Gesellschaft zum einen durch Übertragung von 15 % der Aktien (als Vorzugsaktien) an staatliche Sozialträger. Die Verbleibenden Aktien wurden an die Arbeitnehmer verteilt. Größere Unternehmen wurden zugleich an der Börse notiert. Damit war die Aktionärsstruktur zumindest von Branchen- und Unternehmenskennern geprägt. Dies hat entscheidende Vorteile gegenüber der anonymen Aktionärsstruktur nach dem Modell der Kuponprivatisierung. Allerdings fehlen den Arbeitnehmern zumeist die Möglichkeiten, finanzielle Mittel aufzunehmen, um notwendige Investitionsmaßnahmen durchzuführen und der Zugang zum westlichen Markt ist nicht erleichtert. |
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